Es gehört immer noch ein wenig Mut dazu sich für eine Psychotherapie anzumelden,

denn auch heute ist der Gang zum Psychotherapeuten noch keineswegs selbstverständlich. Es bedarf dazu manchmal eines Anstoßes von außen, ganz gewiss aber auch Ihres inneren Entschlusses. Natürlich sind Sie daran interessiert, mit der Therapie so bald wie möglich beginnen zu können. Wegen der großen Nachfrage in meiner Praxis ist es jedoch nicht zu vermeiden, dass Sie derzeit einige Monate warten müssen.

In den ersten (maximal vier) sogenannten probatorischen Sitzungen wird unter anderem festgestellt, ob Patient und Therapeut zusammenarbeiten können und eine tragfähige therapeutische Beziehung die Grundlage künftigen Behandlungserfolges bildet. Der Erfolg einer psychotherapeutischen Behandlung hängt ganz wesentlich von dieser therapeutischen Beziehung sowie von Ihrer Bereitschaft zu engagierter Mitarbeit und ihren zeitlichen Möglichkeiten ab.

Therapeutische Angebote

  • individuelle tiefenpsychologisch fundierte, analytische und integrative Therapiekonzepte
  • ganzheitlich betrachtende Herangehensweise unter psychosomatischen Aspekten
  • Psychose-Formen und Neuropathologie
  • organische und nichtorganische Schlafstörungen
  • Neuro-psychologische und neuro-biologische Wechselphänomene
  • Stressbewältigung und Prophylaxe unter dem Aspekt der Psycho-Neuro-Immunologie
  • depressive Erschöpfungssyndrome und Burnout (Prophylaxe)
  • Schmerzphänomene, Somatoforme Störungen und Psychosomatik
  • Achtsamkeit, Humor, Homöostase und Quellen der Resilienz als Säulen der Gesundheitsentwicklung (Salutogenese)
  • Angsterkrankungen und Panikstörungen
  • affektive Störungen, alle Formen von Depressivität
  • Sexualtherapie und sexuelle Funktionsstörungen
  • Neurotische- Belastungs- und somatoforme Störungen
  • Persönlichkeitsstrukturstörungen mit Angehörigenarbeit
  • Biografie-Arbeit bei Spätfolgen von Kriegserfahrungen (WK II)
  • Gerontopsychologie/Probleme des Alterns
  • Kurzzeittherapie bei Akutkrisen
  • Ehe-, Paar- und Partnerkrisen
  • Tinnitusphänomene, Ursachen, Umgang und Akzeptanz von Ohrgeräuschen und Minderung
  • Beratung in beruflich- und alltagsbedingten Krisen
  • Selbstmanagement und Aktivierung der Selbstheilungskräfte
  • Psychohygiene in Alltag und Beruf mit Ernährungsempfehlungen